Archiv für den Monat: Juli 2014

Lasertechnik – Science Fiction im echten Leben

Je nach dem eigenen Lebensalter dürfte es immer noch so sein, dass jemand das Wort ‚Laser‘ hört und zuerst nicht an den alltäglichen Einsatz dieser Technik denkt. Vielleicht sind es – ‚Möge die Macht mit dir sein‘ – die Jedi-Laserschwerter, die einem in den Sinn kommen. Oder Laserpistolen- und Kanonen, die in unzähligen Filmen und Büchern von Helden einer erdachten Zukunft benutzt werden. Man ist mit dem Begriff eben zuerst über das Genre der Science-Fiction vertraut geworden.

Aber Science Fiction hat nicht umsonst das Wort ‚Science‘ der Fiktion an die Seite gestellt. Daher ist es kein Wunder, dass viele Dinge, die ursprünglich ‚erfunden‘ waren und z.B. mit der Enterprise durch den Weltraum reisten, jetzt ganz real existieren. Man sehe sich mal dieses kleine klappbare Teil an mit dem Kirk Scotty anwies ihn hochzubeamen. Sieht schon verdächtig wie ein Handy aus, nicht? Oder wenn Picard auf einem flachen Gerät einen Bericht liest – Tabletcomputer gefällig?

Klar ist: die Zukunft findet täglich statt.

Einsatzfelder für die Lasertechnik

Was ist ‚Laser‘ aber eigentlich genau? Wenn man es sehr vereinfacht ausdrückt, dann handelt es sich um sehr konzentriertes Licht aus einem bestimmten Frequenzbereich. Diese Intensität kann von einem relativ gering gebündelten Strahl bis zu einem sehr starken reichen. Die schwächeren Klasse 1 Laser findet man oft bei Pointern (obwohl hier auch Vorsicht geboten ist! Laserpointer sind kein Spielzeug, niemals direkt auf die Augen richten), stärkere Versionen dienen in der Medizin sogar als Skalpell. Aber auch andere weithin nützliche Anwendungen wie Nachrichtenübermittlung und exakte Messungen sind mit dieser Technik möglich.

Was den Einsatz von Lasern so interessant macht, ist ihre große Genauigkeit. Es ist möglich kleinste Werkteile mit Kennziffern zu versehen, oder auch Werkstücke mit einer gleichbleibenden Qualität herzustellen. Es gibt beim Laser schließlich keine Klingen, die im Verlauf der Produktion stumpf oder schartig werden könnten und die dann das Produkt beschädigen würden.

Lasergravur – vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Und hier kommen wir zu dem Thema, das Laser für Sie und Ihre Werbemittel in den Fokus rückt. Man kann eine immense Vielzahl von Materialien mit Lasern bearbeiten. Ob eine mehr oberflächliche Beschriftung, oder eine tiefer eingeschnittene Botschaft, je nach Absicht und Medium ist einiges möglich.

Es lassen sich sogar Dinge mit Lasern bearbeiten, von denen man eher befürchten würde, sie gingen unter der Intensität des gebündelten Lichtstrahles in Flammen auf: Holz, Leder, Papiere und Pappen. In diesem Fällen kann die Beschriftung aber natürlich eine Farbveränderung erfahren.

Weitere Methoden sind der Farbabtrag, wie der Name schon verrät, werden hierbei gezielt dünne Farbschichten vom Untergrund entfernt; die Methode durch Hitze auf Metallen verschiedene Farbwirkungen zu erzielen (Anlaufbeschriftung), die Tiefengravur (gerne eingesetzt wenn es um fälschungssichere Kennzeichnungen geht) und die Glasinnengravur.

Letzteres kennen sie von den hübschen Glasblöcken, die ein dreidimensionales Motiv aufzeigen. Mittlerweile ist es sogar möglich Fotos auf diese Weise zu verewigen.

Sie sehen, die Lasergravur bietet Ihnen eine spannende Möglichkeit Ihre Werbemittel zu bearbeiten und somit Ihren Bestand im Werberegal erweitern.